Primarschule Wilen
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Quartalsbrief

4. Quartal SJ 10/11

 

Neue Telefonnummern


Im Zusammenhang mit dem Erweiterungsbau wurde auch die Telefonanlage der neuen Raumsituation angepasst. Die bestehende Telefoninstallation wurde durch eine moderne, gebäudeübergreifende Telefonanlage ersetzt. Für den Erhalt eines benutzerdefinierten Nummernblocks müssen die bestehenden Telefonnummern gewechselt werden. Die Primarschule ist neu unter folgenden Nummern erreichbar:

Primarschulhaus 071 929 36 70
Fax 071 929 36 71
Erweiterungsbau 071 929 36 72
Kindergarten Vogelnest 071 929 36 73
Kindergarten Türmli 071 929 36 74
Schulleitung 071 929 36 75
Logopädie 071 929 36 76

 

Einweihung des Erweiterungsbaues


Am Samstag, 21. Mai, werden wir die Einweihung des Erweiterungsbaues feiern. Dazu wird auf dem Schulhausplatz ein grosses Zelt aufgebaut. Von 10.00 bis 11.30 Uhr findet unter der Moderation der beiden Clowns Pepe und Tommy aus dem Circus Balloni die Feier statt. Unter anderem werden die anwesenden Kinder das Wilener-Lied vortragen. Ab Mittag besteht bis um 16.00 Uhr die Möglichkeit den Erweiterungsbau zu besichtigen und/oder im Zelt weiteren Aufführungen beizuwohnen. Im Zelt gibt es auch Verpflegungs-möglichkeiten. Wir freuen uns auf möglichst viele Besucherinnen und Besucher.

 

Neue Brunnengeräte


In Zusammenarbeit mit der Firma Bühler wurden als Lehrlingsprojekt neue Brunnen-Geräte geplant und ausgeführt. Die ersten Tage haben gezeigt, dass sie sich grosser Beliebtheit erfreuen und aus dem Brunnen einen echten Spielbrunnen machen. Die Geräte wurden so angefertigt, dass sie möglichst stabil und wetterfest sind und wir hoffen, dass sie die nächsten Jahre in Betrieb sein können. Dazu ist ein angemessener Umgang notwendig. Wir werden in den kommenden Tagen mit den Kindern einige „Spielregeln“ für den Brunnen besprechen.

 

Slacklines


Eine Umfrage durch den Schülerrat ergab, dass weitere Spielgeräte für den Pausenplatz erwünscht sind, so z.B. Slacklines. Diese werden demnächst aufgestellt. Da ein ständiger Auf- und Abbau undurchführbar ist, stehen die Slacklines den Kindern auch ausserhalb der Pausenzeiten zur Verfügung. Es gelten dafür die gleichen Verhaltensregeln und die Benützung geschieht auf eigene Verantwortung.

 

Holzturm


Der Holzturm, welcher im Rahmen der letzten Projektwoche entstand, wurde in letzter Zeit leider Ziel von „Vandalenakten“. So wurde die Leiter zerstört und einzelne Bretter herausgerissen. Im Innern sammelten sich Abfälle und Glasscherben. Zudem wurde er missbraucht, um die Nachbarn zu belästigen. Leider konnten wir nicht feststellen, wer daran beteiligt war. Der Turm war zwar von Anfang an als zeitlich beschränktes Provisorium geplant, wir hätten ihn aber gerne noch eine Weile stehen lassen. So ist es nicht möglich und er wird in den nächsten Tagen abgerissen.

 

Energy-Drinks


Wir stellen fest, dass immer mehr Kinder regelmässig verschiedene Energy-Drinks zu sich nehmen. Unter anderem war das ein grosses Thema im Schneesportlager, ist aber auch auf dem Schulareal zu beobachten. Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass viele dieser Getränke als „für Kinder ungeeignet“ bezeichnet werden. Bitte beachten Sie die Beschriftungen auf den Dosen und besprechen Sie mit Ihren Kindern, was und wie viel sie davon trinken dürfen.

 

Gedanken zum Zusammenleben


Die Beschädigung des Holzturmes ist leider kein Einzelfall. In letzter Zeit hatten wir mehrfach mit Situationen zu tun, in welchen etwas aus Absicht oder Gedankenlosigkeit beschädigt wird oder Abfälle liegengelassen werden. Wir versuchen immer, diese Vorfälle aufzuklären und entsprechende Massnahmen zu ergreifen, was aber mühsam und zeitraubend ist. Zudem ist es manchmal unvermeidbar, dass es auch für die vielen Kinder und Jugendliche, welche den Geräten mit der notwendigen Sorgfalt begegnen und sich an die Regeln und Abmachungen halten, negative Konsequenzen hat. Beim Holzturm ist das leider so. Wir lassen uns aber nicht entmutigen, was die Installation neuer Brunnengeräte und der Slacklines zeigt. Es bleibt zu hoffen, dass möglichst viele Schüler und Eltern dazu beitragen, dass Geräte und Installationen mit Sorgfalt behandelt und mit Anstand genutzt werden, damit das Schulareal ein lebendiger Treffpunkt für vielfältige Aktivitäten bleibt.

April 2011

R. Frei

 

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